Direkt zur Spendeninfo - Button

Burundi Live

Mehr Infos auf Facebook

Wir informieren Sie täglich über die Vorbereitungen unseres Burundi-Festes und über das Engagement unserer Initiative: Schauen Sie bei Facebook vorbei!


Neues Spendenkonto

Neuss hilft Burundi
IBAN DE35 3055 0000 0093 5088 69
(Sparkasse Neuss)
Stichwort BURUNDIHILFE


Ins Ziel gelaufen - für Burundi!

65 Mitarbeitende der St. Augustinus-Kliniken ließen sich von der Hitze am 13. September keineswegs abschrecken. Sie liefen beim Firmenpulslauf zugunsten von Burundi - insgesamt 325 Kilometer! So wurden zusammen stattliche 1625 Euro erlaufen! Großartig!!! 

Frauenpower beim Firmenpulslauf. Frauenärztinnen des Johanna-Etienne-Krankenhauses am Start (v.l.): Meike Mues, Lea Steinhäuser, Julia Kasperidus, Dr. Margret Albiez

Beachtlich: in 2016 erliefen bei drei Läufen - dem City-Lauf in Korschenbroich, dem Sommernachtslauf in Neuss und zuletzt beim Firmenpulslauf - die Mitarbeitenden der St. Augustinus-Kliniken in Summe 580 Kilometer. Das ist in etwa die Strecke von Neuss nach Dresden - ein Mal quer durch Deutschland!

2900 Euro kamen dabei für Burundi zusammen. Davon kann vor Ort ein Krankenhaus einen Monat lang betrieben werden, was die medizinische Versorgung von Kranken, Schwangeren und Bedürftigen sichert. Herzlichen Dank für dieses sportliche Engagement!


St. Augustinus-Behindertenhilfe spendet Zukunftsziegen

Die St. Augustinus Behindertenhilfe-Rhein-Erft-Kreis feierte ein großes Sommerfest. Gut gelaunt spendeten Mitarbeitende, Angehörige und Besucher gemeinsam 13 Zukunftsziegen. Dafür vielen Dank!
Für mehr Infos zur Aktion Zukunftsziege bitte klicken


Post vom Papst

Große Anerkennung aus dem Vatikan für das Burundi-Engagement der Neusser Augustinerinnen!


Impressionen vom Burundifest

Ein wunderbarer Tag voller Eindrücke und Freude. Alle Beteiligten haben das Jubiläumsfest zum 50-jährigen Bestehen der Burundihilfe sehr genossen.

Die Batimbo-Trommler waren die rhythmischen Stars des Tages.
Die deutsch-burudische Festmesse war der Beginn des Jubiläumstages.
Die deutsch-burudische Festmesse war der Beginn des Jubiläumstages.
Generaloberin der Neusser Augustinerinnen Sr. Praxedis eröffnet das Fest.
Ausgelassene Fröhlichkeit auch unter den Schwestern
Viele Besucher waren ebenfalls zu Luftsprüngen aufgelegt.
Schirmherr Bürgermeister Reiner Breuer war bester Laune (trotz gelegentlichen Regens).
Überreichung eines Spendenschecks durch Paul Kudlich, Geschäftsführer des Johanna-Etienne-Krankenhauses, und Rainer Mellis, Vorstandssprecher der Volksbank Düsseldorf Neuss. Mit 21.000,- Euro unterstützen sie die Patenschaft des Johanna-Etienne-Krankenhauses für die Gesundheitsstation in Gihanga.
Open-Air-Bilderausstellung des Burundi-Fotografen Günther Passage.

Vorfreude auf das Burundifest steigt

Auch der Schirmherr des Burundifestes, Bürgermeister Reiner Breuer, freut sich auf Sonntag. Er lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt herzlich ein, von 12 bis 16 Uhr in den Park des Klosters Immaculata zu kommen.


Countdown läuft

Am 3. Juli ist es soweit. Der Jubiläumstag steht vor der Tür und alle sollen kommen.


Neusser Sommernachtslauf bringt 1.050 Euro für Burundi

42 Mitarbeiter der St. Augustinus-Kliniken und ihre Familienmitglieder sind zusammen 210 Kilometer zugunsten der Burundihilfe gelaufen. Jeder gelaufene Kilometer wurde vom Klinikverbund mit 5 Euro gesponsert.
Davon können 50 Kinder in Burundi ein Jahr lang die Schule besuchen!


Pünktlich zur Europameisterschaft

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Alexius-/St. Josef-Krankenhauses organisieren neben vielen weiteren Attraktionen zum Burundi-Fest am 3. Juli ein Torwandschießen mit Plastikbällen, wie sie die Kinder in Burundi selbst herstellen.


Mitarbeiter taufen Zukunftsziegen

Jede Station des Krankenhauses "Maria von den Aposteln" in Neuwerk hat für eine eigene "Stationsziege" gesammelt. Diese erhielten sogar Namen! Die Ziegendamen Yolande, Karla, Olga, Fiona, Hope und Gerri sind bereit für Burundi.


Programm steht - Vorfreude steigt

Die beiden Organisatoren Christina Jacke und Aaron Mathias (Corporate Social Responsibility) freuen sich schon jetzt auf das Burundi-Jubiläumsfest am 3. Juli.

Spontaner Besuch aus Burundi und Ruanda

Generaloberin lernt Krankenhaus Neuwerk kennen 

Im Krankenhaus Neuwerk empfingen der Geschäftsführer Markus Richter und das Führungsteam der Einrichtung, mit dem stellvertretenden Ärztlichen Direktor, Dr. Ralf Dürselen, den Prokuristen Volker Großheim und Stefan Knöfel sowie der Pflegedienstleitung Karla Frankenstein spontanen Besuch aus Burundi und Ruanda.

Die Generaloberin des Ruandischen Partnerordens der Neusser Augustinerinnen Bene-Umakama, Schwester Thierry-Dominique, und ihre burundische Mitschwester Beatrice machten auf dem Weg von Afrika nach Rom Station in Neuss.

Ihr Interesse galt auch dem zum Verbund der St. Augustinus-Kliniken gehörenden Krankenhaus Neuwerk in der Nachbarstadt Mönchengladbach. Ein kleiner Rundgang durchs Haus beeindruckte die Schwestern sehr. Dr. Dürselen, Chefarzt der Geburtshilfe, führte sie in den Kreißsaal und OP.

Die Neusser Augustinerin Schwester Crescentia, die 22 Jahre in Burundi gelebt hat, übersetzte: „Bei einem Kaiserschnitt in einem burundischen Hospital wird der Mutter noch längs der ganze Bauch aufgeschnitten.“ Insgesamt seien die medizinischen Verhältnisse schlecht. In sogenannten Gesundheitszentren, in der kein Arzt tätig ist, dürfen Patienten nur zwei Tage betreut werden.

Ein solches Zentrum existiert in Gitaramuka, der Partnerstadt der Initiative „Neuss hilft Burundi“, für die sich auch das Neuwerker Krankenhaus stark macht. Markus Richter will sich dafür einsetzen, dass eine Ärztin dieses Zentrum zum Hospital macht. Für das sogenannte Ziegenprojekt werben im Krankenhaus schon jetzt Flyer und ein Roll-up. Hier erhalten alleinstehende Mütter eine gespendete Ziege, mit der sie ihren Lebensunterhalt absichern können.

Im Foyer des Krankenhauses Neuwerk weist ein Roll-up mit der Überschrift „Wir helfen Burundi“ auf die Partnerschaft zwischen Gitaramuka und Neuwerk hin.

(v.l.) Schwester Beatrix, Schwester Beatrice, Geschäftsführer Markus Richter, Generaloberin Schwester Thierry-Dominique, Dr. Ralf Dürselen, Schwester Crescentia, Karla Frankenstein, Volker Großheim, Stefan Knöfel

St. Augustinus-Kliniken werben für Burundihilfe

An der Fassade der Konzernzentrale hängt jetzt ein 3 x 5 Meter großes Wandtransparent und macht auf die Initiative NEUSS HILFT BURUNDI aufmerksam.


Bürgermeister Breuer spendet Zukunftsziege


Der Schirmherr des 50. Jubiläumsjahres der Burundhilfe setzt ein gutes Zeichen und hat soeben für eine eigene "Zukunftsziege" in Gitaramuka gespendet!

Bürgermeister Reiner Breuer

Johanna-Etienne-Krankenhaus sammelt für Burundi

Am Tag der offenen Tür der Geburtshilfe präsentiert das Johanna-Etienne-Krankenhaus seinen Burundi-Infostand. Dort informiert die leitende Ärztin der Geburtshilfe Dr. Margret Albiez über die Hilfsprojekte des Krankenhauses. 2015 war sie selbst in Burundi und weiß, dass die Neusser Hilfe vor Ort ankommt. Für die Organisatorin des Tags der offenen Tür, Ärztin Andrea Engels-Ebertz, ist die Burundihilfe ein wichtiger Programmpunkt, um auch die Geburtshilfe in Burundi zu stärken. Was macht das Krankenhaus konkret? 

Dr. Margret Albiez (rechts) und Andrea Engels-Ebertz

Neues Spendenkonto


Zukunftsziege - übernehmen auch Sie eine Patenschaft

Für junge alleinstehende Mütter ist der Überlebenskampf hart. Für sie haben wir das Projekt „Zukunftsziege“ ins Leben gerufen.

Die von uns unterstützten Frauen werden in richtiger Tierhaltung geschult und bekommen nach erfolgreichem Abschluss eine Ziege. Die Milch der Ziegen ist nahrhaft, mit dem Mist der Tiere werden die Felder gedüngt. Gezüchtete Zicklein werden verkauft und ermöglichen ein zusätzliches Einkommen. Damit können die Frauen Arztbesuche bezahlen oder den Schulbesuch ihrer Kinder finanzieren. Warum Ziegen? Ziegen sind sehr genügsame Tiere, die sich auch in trockenen Gebieten optimal anpassen können.

Für 30 Euro können Sie die Patenschaft für eine „Zukunftsziege“ übernehmen. Mit Ihrer Spende wird die Ziege und deren Haltung finanziert.
Zur Bankverbindung - Stichwort ZUKUNFTSZIEGE


Neue Infos zum Downloaden

Informieren Sie sich über unser neues Projekt "Zukunftsziege". Übernehmen auch Sie eine Patenschaft!

Klicken Sie auf das Bild, dann können Sie den Infoflyer als PDF (1,2 MB) herunterladen.

Generaloberin aus Burundi zu Besuch in Neuss

Eine Woche ist die Generaloberin Schwester Révocata zu Gast in Neuss. Schon am ersten Tag wurde Sie von Bürgermeister Reiner Breuer empfangen. Der Neusser Bürgermeister ist Schirmherr der Aktionsgemeinschaft "Neuss hilft Burundi".

Schwester Révocata steht den beiden burundischen Partnerorden der Neusser Augustinerinnen, Bene-Bikira und Bene-Umukama, vor. Gemeinsam mit der Generaloberin der Neusser Augustinerinnen Schwester Praxedis und Schwester Crescentia besuchen die karitativ tätigen Nonnen verschiedene Einrichtungen der St. Augustinus-Kliniken.

Bürgermeister Reiner Breuer empfängt die Generaloberin Schwester Révocata gemeinsam mit ihren Ordensschwestern Beatrice und Yolanda. Die burundischen Schwestern sind in Begleitung von Schwester Praxedis, der Generaloberin der Neusser Augustinerinnen, und Schwester Crescentia
Trotz Aprilwetters sind alle Beteiligten bestens gelaunt. V.l.n.r.: Sr. Beatrice, Sr. Crescentia, Reiner Breuer, Generaloberin Sr. Praxedis, Sr. Révocata, Sr. Yolanda
Die burundischen Schwestern Beatrice, Révocata und Yolanda (v.l.) besuchen das Johanna-Etienne-Krankenhaus. Dort werden Sie von Geschäftsführer Paul Kudlich und Küchenchef Jörg Jendrny zu einem original burundischen Mittagessen eingeladen.
Generaloberin Schwester Révocata fühlt sich gemeinsam mit den Schwestern Beatrice und Yolanda sichtlich wohl in Neuss.

Laufen für Burundi - Starten Sie durch


Burundi-Fotoausstellung

Der Fotograf Günther Passage stellt noch bis zum 24.3. in Wegberg aus. Schwester Crescentia und Schwester Beatrice haben selbst über 20 Jahre in Burundi gewirkt und sich gemeinsam mit Schwester Yolande die Ausstellung angeschaut. Ihre Heimat ist perfekt eingefangen, wie sie festgestellt haben.

Über 100-jährige Frau aus Burundi (Fotograf Günther Passage)
Schwester Beatrice und Schwester Yolande im Gespräch mit Fotograf Passage
Es gab ein fröhliches Wiedersehen mit Abbé George (mitte) aus Burundi und den Neusser Schwestern Crescentia, Beatrice und Yolanda. Auch die Mitglieder des Fördervereins "Abbé George" und die Vorsitzende Hedwig Klein waren dabei.

Jetzt auch bei Facebook


Neuss, im März 2016
Wollen Sie noch schneller informiert sein über das Engagement von Neuss hilft Burundi? Dann klicken Sie auf unserer Facebook-Seite auf "Gefällt mir"

Screenshot "Neuss hilft Burundi" bei Facebook

50 Jahre Burundihilfe - Seien Sie dabei


Neuss, im Februar 2016
Das Engagement für Burundi der Neusser Augustinerinnen geht 2016 ins 50.  Jahr. Seither wurde gemeinsam mit dem Neusser Burundi-Komitee und den Neusser Bürgerinnen und Bürgern viel bewegt. Mehr als sechs Millionen Euro wurden sinnstiftend eingesetzt.

Die Projekte in Gitaramuka und Gihanga, zwei Gesundheitsstationen und eine Schule, und weitere, geplante Projekte wollen wir Ihnen auf unserer Jubiläumsveranstaltung vorstellen. 

Seien Sie dabei! Am 3. Juli 2016 von 11 bis 16 Uhr im Park des Klosters Immaculata Neuss.


St. Augustinus-Patenschaften: Konkrete Hilfe für ein lebenswerteres Leben


Neuss, im Juli 2015
Die Unternehmen der St. Augustinus-Kliniken übernehmen inzwischen Verantwortung für Burundi und Patenschaften für konkrete Projekte.

Die Projekte der Unternehmen der St. Augustinus-Kliniken (zum Vergrößern der Karte klicken)

Neuss hilft Burundi – gemeinsam geht es von Neuss aus weiter


Neuss, 10. März 2015

Die Neusser Delegation ist nach 12 Tagen voller bewegender Eindrücke und mit zahlreichen Vorschlägen für konkrete Hilfsprojekte aus Burundi zurückgekehrt. „Auch, wenn wir natürlich nicht die ganze Welt retten können – wir können in Burundi wirklich viel tun!“, lautet das erste Fazit von Paul Neuhäuser, Vorsitzender der Geschäftsführung der St. Augustinus-Kliniken, der die Reise initiiert hat.

Von links nach rechts: Schwester Beatrice, Paul Neuhäuser, Bischof von Bujumbura, Schwester M. Crescentia, Dr. Margarete Albiez, Bettina Rühl


Das Burundi-Engagement der Neusser Augustinerinnen bewegt sich derzeit im 50. Jahr: 1966 kam die damalige Generaloberin des Ordens, Mutter Caritas,von ihrer ersten Reise in das bitterarme Land zurück und befand ebenfalls „Wir müssen dringend etwas tun!“. Seither wurde mit ehrenamtlicher Unterstützung des Neusser Burundi-Komitees viel bewegt, u.a. wurden in Gitaramuka und in Gihanga zwei Gesundheitsstationen und eine Schule aufgebaut, die inzwischen von einheimischen Ordensschwestern weitergeführt werden – stetig unterstützt von den Neusser Augustinerinnen und dem Neusser Burundi-Komitee.

In Erinnerung ist den Neusser Bürgern sicher die erschütternde Geschichte der zwei Burundischen Ordensschwestern – Schwester Beatrice und Schwester Jolande – auf die im Jahr 2011, während des Bürgerkriegs in Burundi, ein brutaler Überfall auf offener Straße verübt wurde. Schwerverletzt kamen sie nach Neuss und wurden hier gesund gepflegt. Schwester Beatrice reiste nun zusammen mit der Neusser Delegation erstmals wieder in ihr Heimatland und wird nach ihrer Rückkehr nach Neuss die Unterstützung für Burundi persönlich koordinieren – eine positive Seite des schweren Schicksals.

Nun hat das gewachsene Engagement der Neusser erneut Fahrt aufgenommen: Die ursprünglichen Initiatoren, die Neusser Augustinerinnen und das Burundi Komitee haben sich gemeinsam mit der Stiftung der Neusser Augustinerinnen – Cor unum und den gemeinnützigen St. Augustinus-Kliniken zu einer tatkräftigen, offenen Aktionspartnerschaft zusammengetan und sich vor Ort in Burundi ein Bild gemacht. Das Reiseteam, zu dem neben Paul Neuhäuser, Dr. Margarete Albiez, Oberärztin der Geburtshilfe im Johanna-Etienne-Krankenhaus, mit ihrer Tochter 19-jährigen Tochter Isabel, Schwester M. Crescentia, Neusser Augustinerin, die von 1966 bis 1989 in Burundi als Krankenschwester gearbeitet hat, Schwester Beatrice, Bene-Umukama-Schwester, sowie  Bettina Rühl, erfahrene Auslandsjournalistin gehören, hat nachhaltige Eindrücke und Erfahrungen von der Reise mitgebracht, aus denen jetzt kleine und große Hilfsprojekte entstehen.


So soll im Jubiläumsjahr der Burundi-Hilfe – 2016 – eine Einrichtung für junge Menschen mit schwersten Behinderungen entstehen. Das Hospital in Gitaramuka soll durch eine Ausbildungs- und Ausrüstungspartnerschaft gestärkt werden. Die beiden bestehenden Gesundheitsstationen sollen modernisiert und Projekte zur nachhaltigen Bekämpfung von Unterernährung in deren Einzugsbereich gefördert werden. Das seit 2012 mit Neusser Unterstützung entstandene Hospiz für alte und kranke Menschen, die keine Angehörigen haben und auf der Straße dahinvegetieren, soll Unterstützung dabei erfahren, seine Aufnahmekapazität zu erhöhen.

Hinzu kommen Schulpartnerschaften und ein Plus an Ausbildungsmöglichkeiten für das Gymnasium St. Augustin in Gitaramuka. Des weiteren sollen, Patenschaften übernommen und medizinischer Wissenstransfer über Neusser Ärzte nach Burundi gebracht werden. „Alle Neusser – Unternehmen, Vereine, Kirchengemeinden, Serviceclubs, Schulen u.a. – sind herzlich eingeladen, sich dem Engagement der Aktionspartnerschaft Neuss hilft Burundi anzuschließen und die Hilfsprojekte zu unterstützen“, lautet Paul Neuhäusers Aufforderung an seine Stadt. 

In den nächsten Wochen werden die Aktionspartner die mitgebrachten Eindrücke und Ideen sortieren und weitere einzelne, ganz konkrete Hilfsprojekte daraus entwickeln. Hierfür werden schon jetzt finanzielle und ideelle Unterstützer gesucht! 

Helfen Sie mit: Tun, worauf es ankommt – gemeinsam!

Ihre Spende können Sie auf das folgende Konto bei der Sparkasse Neuss überweisen:

Neuss hilft Burundi
IBAN 
DE35 3055 0000 0093 5088 69
Stichwort BURUNDIHILFE
oder
Stichwort ZUKUNFTSZIEGE


Spendenquittungen werden von den Neusser Augustinerinnen ausgestellt.

Eine Initiative der Neusser Augustinerinnen, der burundischen Orden Bene-Bikira und Bene-Umukama, des Burundi-Komitees, der Stiftung der Neusser Augustinerinnen – Cor unum  und der St. Augustinus-Kliniken in Aktionspartnerschaft mit engagierten Neusser Unternehmen, Vereinen und Bürgern.

Reiseblog - live aus Burundi

Hier berichtet die Neusser Delegation live aus Burundi

Gitaramuka, 06. März 2015
In Gitaramuka, einer Gemeinde im Norden Burundis, leben fast alle Menschen von der Landwirtschaft. Schon jetzt reicht die Ernte der viel zu kleinen Felder kaum für alle. Und mit jedem Jahr werden weniger Menschen satt. Denn alle zwanzig Jahre verdoppelt sich die Bevölkerung, das Wachstum liegt bei 3,2 Prozent. Lesen Sie hier mehr...

Hilfe für Burundi nimmt Fahrt auf


Neuss, 21. Februar 2015
Eine Neusser Delegation fliegt vom 25. Februar bis 8. März 2015 nach Burundi, um sich vor Ort ein Bild über künftigen Kooperations- und Unterstützungsbedarf im ärmsten Land der Welt zu machen.


Das Reiseteam wurde mit Bedacht zusammengestellt: Vom Orden der Neusser Augustinerinnen wird Schwester M. Crescentia, die von 1966 bis 1989 in Burundi als Krankenschwester gearbeitet und eine Gesundheitsstation mit etabliert hat, die Reise antreten. Mit dabei ist auch Schwester Beatrice vom burundischen Bene-Umukama-Orden, die bis zu einem Rebellenüberfall vor vier Jahren in der Gesundheitsstation in Gihanga arbeitete. Dr. Margarete Albiez, Oberärztin der Frauenklinik im Johanna-Etienne-Krankenhaus, hat früher selbst mehrere medizinische Einsätze in Afrika und Indien absolviert und wurde 2014 unter anderem auch wegen ihres Engagements für die vertrauliche Geburt von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) als „Frau des Jahres“ geehrt. Hinzu kommt Paul Neuhäuser, der als Vorsitzender der Geschäftsführung der St. Augustinus-Kliniken vor allem die Möglichkeiten einer noch zielgerichteteren medizinischen Förderung und eines eventuellen personellen Austausches prüfen wird. Auch die Dokumentation der Reise wird nicht dem Zufall überlassen: Die ebenfalls afrika-bewanderte Auslandsjournalistin Bettina Rühl sorgt für professionelle Bild- und Wortbeiträge, um die tatkräftige Hilfe auch später durch authentische Eindrücke zu beleben.