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Burundi Live

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Neuss hilft Burundi
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(Sparkasse Neuss)
Stichwort BURUNDIHILFE


Spontaner Besuch aus Burundi und Ruanda

Generaloberin lernt Krankenhaus Neuwerk kennen 

Im Krankenhaus Neuwerk empfingen der Geschäftsführer Markus Richter und das Führungsteam der Einrichtung, mit dem stellvertretenden Ärztlichen Direktor, Dr. Ralf Dürselen, den Prokuristen Volker Großheim und Stefan Knöfel sowie der Pflegedienstleitung Karla Frankenstein spontanen Besuch aus Burundi und Ruanda.

Die Generaloberin des Ruandischen Partnerordens der Neusser Augustinerinnen Bene-Umakama, Schwester Thierry-Dominique, und ihre burundische Mitschwester Beatrice machten auf dem Weg von Afrika nach Rom Station in Neuss.

Ihr Interesse galt auch dem zum Verbund der St. Augustinus-Kliniken gehörenden Krankenhaus Neuwerk in der Nachbarstadt Mönchengladbach. Ein kleiner Rundgang durchs Haus beeindruckte die Schwestern sehr. Dr. Dürselen, Chefarzt der Geburtshilfe, führte sie in den Kreißsaal und OP.

Die Neusser Augustinerin Schwester Crescentia, die 22 Jahre in Burundi gelebt hat, übersetzte: „Bei einem Kaiserschnitt in einem burundischen Hospital wird der Mutter noch längs der ganze Bauch aufgeschnitten.“ Insgesamt seien die medizinischen Verhältnisse schlecht. In sogenannten Gesundheitszentren, in der kein Arzt tätig ist, dürfen Patienten nur zwei Tage betreut werden.

Ein solches Zentrum existiert in Gitaramuka, der Partnerstadt der Initiative „Neuss hilft Burundi“, für die sich auch das Neuwerker Krankenhaus stark macht. Markus Richter will sich dafür einsetzen, dass eine Ärztin dieses Zentrum zum Hospital macht. Für das sogenannte Ziegenprojekt werben im Krankenhaus schon jetzt Flyer und ein Roll-up. Hier erhalten alleinstehende Mütter eine gespendete Ziege, mit der sie ihren Lebensunterhalt absichern können.

Im Foyer des Krankenhauses Neuwerk weist ein Roll-up mit der Überschrift „Wir helfen Burundi“ auf die Partnerschaft zwischen Gitaramuka und Neuwerk hin.

(v.l.) Schwester Beatrix, Schwester Beatrice, Geschäftsführer Markus Richter, Generaloberin Schwester Thierry-Dominique, Dr. Ralf Dürselen, Schwester Crescentia, Karla Frankenstein, Volker Großheim, Stefan Knöfel

St. Augustinus-Kliniken werben für Burundihilfe

An der Fassade der Konzernzentrale hängt jetzt ein 3 x 5 Meter großes Wandtransparent und macht auf die Initiative NEUSS HILFT BURUNDI aufmerksam.


Bürgermeister Breuer spendet Zukunftsziege


Der Schirmherr des 50. Jubiläumsjahres der Burundhilfe setzt ein gutes Zeichen und hat soeben für eine eigene "Zukunftsziege" in Gitaramuka gespendet!

Bürgermeister Reiner Breuer

Johanna-Etienne-Krankenhaus sammelt für Burundi

Am Tag der offenen Tür der Geburtshilfe präsentiert das Johanna-Etienne-Krankenhaus seinen Burundi-Infostand. Dort informiert die leitende Ärztin der Geburtshilfe Dr. Margret Albiez über die Hilfsprojekte des Krankenhauses. 2015 war sie selbst in Burundi und weiß, dass die Neusser Hilfe vor Ort ankommt. Für die Organisatorin des Tags der offenen Tür, Ärztin Andrea Engels-Ebertz, ist die Burundihilfe ein wichtiger Programmpunkt, um auch die Geburtshilfe in Burundi zu stärken. Was macht das Krankenhaus konkret? 

Dr. Margret Albiez (rechts) und Andrea Engels-Ebertz

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Zukunftsziege - übernehmen auch Sie eine Patenschaft

Für junge alleinstehende Mütter ist der Überlebenskampf hart. Für sie haben wir das Projekt „Zukunftsziege“ ins Leben gerufen.

Die von uns unterstützten Frauen werden in richtiger Tierhaltung geschult und bekommen nach erfolgreichem Abschluss eine Ziege. Die Milch der Ziegen ist nahrhaft, mit dem Mist der Tiere werden die Felder gedüngt. Gezüchtete Zicklein werden verkauft und ermöglichen ein zusätzliches Einkommen. Damit können die Frauen Arztbesuche bezahlen oder den Schulbesuch ihrer Kinder finanzieren. Warum Ziegen? Ziegen sind sehr genügsame Tiere, die sich auch in trockenen Gebieten optimal anpassen können.

Für 30 Euro können Sie die Patenschaft für eine „Zukunftsziege“ übernehmen. Mit Ihrer Spende wird die Ziege und deren Haltung finanziert.
Zur Bankverbindung - Stichwort ZUKUNFTSZIEGE


Neue Infos zum Downloaden

Informieren Sie sich über unser neues Projekt "Zukunftsziege". Übernehmen auch Sie eine Patenschaft!

Klicken Sie auf das Bild, dann können Sie den Infoflyer als PDF (1,2 MB) herunterladen.

Generaloberin aus Burundi zu Besuch in Neuss

Eine Woche ist die Generaloberin Schwester Révocata zu Gast in Neuss. Schon am ersten Tag wurde Sie von Bürgermeister Reiner Breuer empfangen. Der Neusser Bürgermeister ist Schirmherr der Aktionsgemeinschaft "Neuss hilft Burundi".

Schwester Révocata steht den beiden burundischen Partnerorden der Neusser Augustinerinnen, Bene-Bikira und Bene-Umukama, vor. Gemeinsam mit der Generaloberin der Neusser Augustinerinnen Schwester Praxedis und Schwester Crescentia besuchen die karitativ tätigen Nonnen verschiedene Einrichtungen der St. Augustinus-Kliniken.

Bürgermeister Reiner Breuer empfängt die Generaloberin Schwester Révocata gemeinsam mit ihren Ordensschwestern Beatrice und Yolanda. Die burundischen Schwestern sind in Begleitung von Schwester Praxedis, der Generaloberin der Neusser Augustinerinnen, und Schwester Crescentia
Trotz Aprilwetters sind alle Beteiligten bestens gelaunt. V.l.n.r.: Sr. Beatrice, Sr. Crescentia, Reiner Breuer, Generaloberin Sr. Praxedis, Sr. Révocata, Sr. Yolanda
Die burundischen Schwestern Beatrice, Révocata und Yolanda (v.l.) besuchen das Johanna-Etienne-Krankenhaus. Dort werden Sie von Geschäftsführer Paul Kudlich und Küchenchef Jörg Jendrny zu einem original burundischen Mittagessen eingeladen.
Generaloberin Schwester Révocata fühlt sich gemeinsam mit den Schwestern Beatrice und Yolanda sichtlich wohl in Neuss.

Laufen für Burundi - Starten Sie durch


Burundi-Fotoausstellung

Der Fotograf Günther Passage stellt noch bis zum 24.3. in Wegberg aus. Schwester Crescentia und Schwester Beatrice haben selbst über 20 Jahre in Burundi gewirkt und sich gemeinsam mit Schwester Yolande die Ausstellung angeschaut. Ihre Heimat ist perfekt eingefangen, wie sie festgestellt haben.

Über 100-jährige Frau aus Burundi (Fotograf Günther Passage)
Schwester Beatrice und Schwester Yolande im Gespräch mit Fotograf Passage
Es gab ein fröhliches Wiedersehen mit Abbé George (mitte) aus Burundi und den Neusser Schwestern Crescentia, Beatrice und Yolanda. Auch die Mitglieder des Fördervereins "Abbé George" und die Vorsitzende Hedwig Klein waren dabei.

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Neuss, im März 2016
Wollen Sie noch schneller informiert sein über das Engagement von Neuss hilft Burundi? Dann klicken Sie auf unserer Facebook-Seite auf "Gefällt mir"

Screenshot "Neuss hilft Burundi" bei Facebook

50 Jahre Burundihilfe - Seien Sie dabei


Neuss, im Februar 2016
Das Engagement für Burundi der Neusser Augustinerinnen geht 2016 ins 50.  Jahr. Seither wurde gemeinsam mit dem Neusser Burundi-Komitee und den Neusser Bürgerinnen und Bürgern viel bewegt. Mehr als sechs Millionen Euro wurden sinnstiftend eingesetzt.

Die Projekte in Gitaramuka und Gihanga, zwei Gesundheitsstationen und eine Schule, und weitere, geplante Projekte wollen wir Ihnen auf unserer Jubiläumsveranstaltung vorstellen. 

Seien Sie dabei! Am 3. Juli 2016 von 11 bis 16 Uhr im Park des Klosters Immaculata Neuss.


St. Augustinus-Patenschaften: Konkrete Hilfe für ein lebenswerteres Leben


Neuss, im Juli 2015
Die Unternehmen der St. Augustinus-Kliniken übernehmen inzwischen Verantwortung für Burundi und Patenschaften für konkrete Projekte.

Die Projekte der Unternehmen der St. Augustinus-Kliniken (zum Vergrößern der Karte klicken)

Neuss hilft Burundi – gemeinsam geht es von Neuss aus weiter


Neuss, 10. März 2015

Die Neusser Delegation ist nach 12 Tagen voller bewegender Eindrücke und mit zahlreichen Vorschlägen für konkrete Hilfsprojekte aus Burundi zurückgekehrt. „Auch, wenn wir natürlich nicht die ganze Welt retten können – wir können in Burundi wirklich viel tun!“, lautet das erste Fazit von Paul Neuhäuser, Vorsitzender der Geschäftsführung der St. Augustinus-Kliniken, der die Reise initiiert hat.

Von links nach rechts: Schwester Beatrice, Paul Neuhäuser, Bischof von Bujumbura, Schwester M. Crescentia, Dr. Margarete Albiez, Bettina Rühl


Das Burundi-Engagement der Neusser Augustinerinnen bewegt sich derzeit im 50. Jahr: 1966 kam die damalige Generaloberin des Ordens, Mutter Caritas,von ihrer ersten Reise in das bitterarme Land zurück und befand ebenfalls „Wir müssen dringend etwas tun!“. Seither wurde mit ehrenamtlicher Unterstützung des Neusser Burundi-Komitees viel bewegt, u.a. wurden in Gitaramuka und in Gihanga zwei Gesundheitsstationen und eine Schule aufgebaut, die inzwischen von einheimischen Ordensschwestern weitergeführt werden – stetig unterstützt von den Neusser Augustinerinnen und dem Neusser Burundi-Komitee.

In Erinnerung ist den Neusser Bürgern sicher die erschütternde Geschichte der zwei Burundischen Ordensschwestern – Schwester Beatrice und Schwester Jolande – auf die im Jahr 2011, während des Bürgerkriegs in Burundi, ein brutaler Überfall auf offener Straße verübt wurde. Schwerverletzt kamen sie nach Neuss und wurden hier gesund gepflegt. Schwester Beatrice reiste nun zusammen mit der Neusser Delegation erstmals wieder in ihr Heimatland und wird nach ihrer Rückkehr nach Neuss die Unterstützung für Burundi persönlich koordinieren – eine positive Seite des schweren Schicksals.

Nun hat das gewachsene Engagement der Neusser erneut Fahrt aufgenommen: Die ursprünglichen Initiatoren, die Neusser Augustinerinnen und das Burundi Komitee haben sich gemeinsam mit der Stiftung der Neusser Augustinerinnen – Cor unum und den gemeinnützigen St. Augustinus-Kliniken zu einer tatkräftigen, offenen Aktionspartnerschaft zusammengetan und sich vor Ort in Burundi ein Bild gemacht. Das Reiseteam, zu dem neben Paul Neuhäuser, Dr. Margarete Albiez, Oberärztin der Geburtshilfe im Johanna-Etienne-Krankenhaus, mit ihrer Tochter 19-jährigen Tochter Isabel, Schwester M. Crescentia, Neusser Augustinerin, die von 1966 bis 1989 in Burundi als Krankenschwester gearbeitet hat, Schwester Beatrice, Bene-Umukama-Schwester, sowie  Bettina Rühl, erfahrene Auslandsjournalistin gehören, hat nachhaltige Eindrücke und Erfahrungen von der Reise mitgebracht, aus denen jetzt kleine und große Hilfsprojekte entstehen.


So soll im Jubiläumsjahr der Burundi-Hilfe – 2016 – eine Einrichtung für junge Menschen mit schwersten Behinderungen entstehen. Das Hospital in Gitaramuka soll durch eine Ausbildungs- und Ausrüstungspartnerschaft gestärkt werden. Die beiden bestehenden Gesundheitsstationen sollen modernisiert und Projekte zur nachhaltigen Bekämpfung von Unterernährung in deren Einzugsbereich gefördert werden. Das seit 2012 mit Neusser Unterstützung entstandene Hospiz für alte und kranke Menschen, die keine Angehörigen haben und auf der Straße dahinvegetieren, soll Unterstützung dabei erfahren, seine Aufnahmekapazität zu erhöhen.

Hinzu kommen Schulpartnerschaften und ein Plus an Ausbildungsmöglichkeiten für das Gymnasium St. Augustin in Gitaramuka. Des weiteren sollen, Patenschaften übernommen und medizinischer Wissenstransfer über Neusser Ärzte nach Burundi gebracht werden. „Alle Neusser – Unternehmen, Vereine, Kirchengemeinden, Serviceclubs, Schulen u.a. – sind herzlich eingeladen, sich dem Engagement der Aktionspartnerschaft Neuss hilft Burundi anzuschließen und die Hilfsprojekte zu unterstützen“, lautet Paul Neuhäusers Aufforderung an seine Stadt. 

In den nächsten Wochen werden die Aktionspartner die mitgebrachten Eindrücke und Ideen sortieren und weitere einzelne, ganz konkrete Hilfsprojekte daraus entwickeln. Hierfür werden schon jetzt finanzielle und ideelle Unterstützer gesucht! 

Helfen Sie mit: Tun, worauf es ankommt – gemeinsam!

Ihre Spende können Sie auf das folgende Konto bei der Sparkasse Neuss überweisen:

Neuss hilft Burundi
IBAN 
DE35 3055 0000 0093 5088 69
Stichwort BURUNDIHILFE
oder
Stichwort ZUKUNFTSZIEGE


Spendenquittungen werden von den Neusser Augustinerinnen ausgestellt.

Eine Initiative der Neusser Augustinerinnen, der burundischen Orden Bene-Bikira und Bene-Umukama, des Burundi-Komitees, der Stiftung der Neusser Augustinerinnen – Cor unum  und der St. Augustinus-Kliniken in Aktionspartnerschaft mit engagierten Neusser Unternehmen, Vereinen und Bürgern.

Reiseblog - live aus Burundi

Hier berichtet die Neusser Delegation live aus Burundi

Gitaramuka, 06. März 2015
In Gitaramuka, einer Gemeinde im Norden Burundis, leben fast alle Menschen von der Landwirtschaft. Schon jetzt reicht die Ernte der viel zu kleinen Felder kaum für alle. Und mit jedem Jahr werden weniger Menschen satt. Denn alle zwanzig Jahre verdoppelt sich die Bevölkerung, das Wachstum liegt bei 3,2 Prozent. Lesen Sie hier mehr...

Hilfe für Burundi nimmt Fahrt auf


Neuss, 21. Februar 2015
Eine Neusser Delegation fliegt vom 25. Februar bis 8. März 2015 nach Burundi, um sich vor Ort ein Bild über künftigen Kooperations- und Unterstützungsbedarf im ärmsten Land der Welt zu machen.


Das Reiseteam wurde mit Bedacht zusammengestellt: Vom Orden der Neusser Augustinerinnen wird Schwester M. Crescentia, die von 1966 bis 1989 in Burundi als Krankenschwester gearbeitet und eine Gesundheitsstation mit etabliert hat, die Reise antreten. Mit dabei ist auch Schwester Beatrice vom burundischen Bene-Umukama-Orden, die bis zu einem Rebellenüberfall vor vier Jahren in der Gesundheitsstation in Gihanga arbeitete. Dr. Margarete Albiez, Oberärztin der Frauenklinik im Johanna-Etienne-Krankenhaus, hat früher selbst mehrere medizinische Einsätze in Afrika und Indien absolviert und wurde 2014 unter anderem auch wegen ihres Engagements für die vertrauliche Geburt von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) als „Frau des Jahres“ geehrt. Hinzu kommt Paul Neuhäuser, der als Vorsitzender der Geschäftsführung der St. Augustinus-Kliniken vor allem die Möglichkeiten einer noch zielgerichteteren medizinischen Förderung und eines eventuellen personellen Austausches prüfen wird. Auch die Dokumentation der Reise wird nicht dem Zufall überlassen: Die ebenfalls afrika-bewanderte Auslandsjournalistin Bettina Rühl sorgt für professionelle Bild- und Wortbeiträge, um die tatkräftige Hilfe auch später durch authentische Eindrücke zu beleben.